Automatisierungen und AI-Agenten für KMU
Du trägst jeden Montag dieselben Zahlen zusammen oder beantwortest immer ähnliche Anfragen? Solche Routinen automatisiere ich, eine nach der anderen. Wo eine Kontrolle sinnvoll ist, bauen wir sie ein.
Wann Automatisierungen und AI-Agenten Sinn machen
Eine Automatisierung lohnt sich, wenn du eine Aufgabe oft und jedes Mal ähnlich erledigst, etwa Anfragen aus dem Formular weiterleiten oder Antworten auf neue Bewertungen entwerfen. Viele solche Abläufe habe ich mit Zapier gebaut, einige mit Make. Immer öfter plane ich sie heute direkt im AI-Werkzeug oder setze einen AI-Agenten ein. Kommt die Aufgabe selten vor, bleibt Handarbeit einfacher.
Vor- und Nachteile von Automatisierungen und AI-Agenten
Vorteile
- Routinen laufen nach festem Muster weiter, auch in vollen Wochen.
- Wo die Qualität zählt, lässt sich eine Kontrolle einbauen, bevor etwas nach aussen geht.
- Jeder Lauf ist protokolliert, und mit einem Schalter hältst du die Routine an.
Nachteile
- Die Werkzeuge kosten laufend etwas, je nach Anbieter und Umfang.
- Ändert sich eines der verbundenen Programme, braucht die Routine Pflege.
- Auch ein AI-Agent macht Fehler, je nach Aufgabe braucht es deshalb eine Kontrolle.
Was ich bei Automatisierungen für dich übernehme
- Werkzeug und Kontrollen
- Eine feste Regel in Zapier oder Make, ein AI-Agent oder eine geplante Aufgabe im AI-Werkzeug. Dazu legen wir fest, wo ich oder du etwas prüfst, bevor es weitergeht.
- Geplante Aufgaben
- In ChatGPT oder Claude plane ich wiederkehrende Aufgaben, etwa den Wochenbericht, der jeden Montag bereitliegt.
- Antworten auf Bewertungen
- Der Agent entwirft Antworten auf neue Google-Bewertungen in deinem Ton. Ob sie vorher jemand prüft, legen wir zusammen fest.
- Anfragen einordnen
- Neue Anfragen landen nach Thema sortiert bei der richtigen Person, Dringendes wird markiert.
- Übergabe und Anleitung
- Ich zeige dir, wo das Protokoll liegt und wie du pausierst, bei dir im Betrieb oder per Video.
- Betreuung
- Hakt eine Routine, suche ich den Fehler und behebe ihn, auch Monate nach dem Start.
So bringe ich AI in deinen Alltag
Einmal sauber aufsetzen
Aufgabe wählen
Einrichten und verbinden
Schulen
Laufend dranbleiben
Anwenden
Nachjustieren
Nächste Aufgabe
Einblick in meine Arbeit mit AI
Ein Auszug aus meiner Arbeit, nicht alle Kunden nenne ich hier. Möchtest du weitere Referenzen oder Beispiele sehen, melde dich bei mir.
Fragen zu Automatisierungen und AI-Agenten
Worin unterscheiden sich eine Automatisierung und ein AI-Agent?
Eine klassische Automatisierung folgt festen Regeln, zum Beispiel: Wenn eine neue Bewertung eingeht, schicke mir eine Nachricht. Ein AI-Agent bekommt dagegen ein Ziel und entscheidet innerhalb eines Rahmens selbst, welche Schritte nötig sind, etwa eine Anfrage lesen, ihr Thema erkennen und eine Antwort entwerfen. Wenn feste Regeln reichen, nehme ich diese, weil sie berechenbarer sind.
Kann ein Agent ohne mein Wissen etwas verschicken?
Nur wenn wir das so festlegen. Wo die Qualität zählt, baue ich eine Kontrolle ein: Ich oder du prüfen einen Entwurf, bevor er an Kunden geht oder online erscheint. Welche Schritte selbstständig laufen und wo jemand abnimmt, richten wir je nach Betrieb und Ausgangslage individuell ein.
Was passiert, wenn etwas schiefgeht?
Jeder Lauf wird protokolliert, du siehst also, was wann passiert ist. Wie weit das Protokoll zurückreicht, hängt vom Werkzeug und vom Tarif ab. Scheitert ein Schritt, etwa weil ein Zugang abgelaufen ist, bekommst du oder ich einen Hinweis. Bis der Fehler behoben ist, pausieren wir die Automatisierung.
Brauche ich dafür neue Software?
Meist nicht. Ich baue auf den Programmen auf, die du schon nutzt, zum Beispiel deinem Postfach, deinem Unternehmensprofil oder deinen Werbekonten. Dazu kommt ein Automatisierungswerkzeug und, wo ein Agent arbeitet, ein AI-Werkzeug. Welche das sind, richtet sich nach deinen Konten und deinem Team.
Kann ich die Automatisierung später selbst anpassen?
Einfache Dinge ja, zum Beispiel den Ton der Entwürfe, die Empfänger der Übersicht oder den Wochentag. Ich zeige dir, wo das geht. Grössere Änderungen, etwa eine neue Datenquelle, übernehme ich, damit der Ablauf stabil bleibt.
Was kostet eine Automatisierung?
Es gibt zwei Teile: die Kosten für die Werkzeuge, je nach Anbieter und Umfang, und mein Aufwand, um die Routine zu bauen und zu betreuen. Ich rechne fair ab, und auch eine einzelne kleine Routine ist ein guter Anfang. Was es kostet, sage ich dir, wenn feststeht, welche Routine wir automatisieren.
Luege mer zäme druf.
Schreib mir, welche Aufgabe bei dir jede Woche wiederkommt. Ich sage dir, ob sich eine Automatisierung lohnt und wie eine erste, kleine Version aussehen könnte.

